Das Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Autor
Kräber, Wolfgang
Zeitschrift
Heft
4
Jahr
2024
Seite(n)
16-21
Titeldaten
  • Kräber, Wolfgang
  • VergabeFokus
  • Heft 4/2024
    S.16-21
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Robert Thiele, MBA, BMDS, Berlin
Abstract
Der Verfasser erläutert die zentralen Regelungen des Gesetzes über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge. Dabei ordnet er diese Regelungen in den Kontext des Vergabeverfahrens ein und gibt Praxishinweise. Er zeigt auf, das noch nicht abschließend geklärt sei, ob einzelne öffentliche Auftraggeber und Sektorenauftraggeber auf die Einhaltung der Mindestziele zu verpflichtet sind. Bis zu einer gerichtlichen oder gesetzgeberischen Klärung sei den betroffenen Auftraggebern anzuraten, die Erfüllung der Mindestquoten über die Ausschreibungen im jeweiligen Referenzzeitraum sicherzustellen. Dabei müsse dann im Einzelfall entschieden werden, ob dies durch entsprechende Leistungsvorgaben bzw. Ausführungsbedingungen oder eine positive Bewertung im Rahmen der Zuschlagskriterien erfolgt.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Rettungsdienstvergaben: Dank Bereichsausnahme alles ganz einfach – oder doch nicht?

Autor
Hadasch, Martina
Bens, Daniel
Zeitschrift
Heft
4
Jahr
2024
Seite(n)
2-5
Titeldaten
  • Hadasch, Martina ; Bens, Daniel
  • VergabeFokus
  • Heft 4/2024
    S.2-5
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Robert Thiele, MBA, BMDS, Berlin
Abstract
Die Verfasser befassen sich in ihrem instruktiven Beitrag mit der Frage, wann Rettungsdienstleistungen, die von gemeinnützigen Organisationen erbracht werden, vom Anwendungsbereich des GWB Vergaberechts ausgenommen sind und direkt vergeben werden können. Dabei geben sie gezielte Hinweise für die Vergabepraxis. In ihrem abschließenden Fazit zeigen sie auf, dass auch wenn die Bereichsausnahme vom Anwendungsbereich des GWB befreit ist, der Rettungsdienstträger nicht völlig seinen Wunschleistungserbringer mit der Durchführung des Rettungsdienstes beauftragen darf . Vielmehr müsse auch dann ein transparentes Auswahlverfahren durchgeführt werden. Das Fehlen konkreter Vorgaben in dieser Konstellation führe dabei häufig zu Rechtsunsicherheiten, zudem könne ein zu geringer Wettbewerb nachteilige Auswirkung auf die Wirtschaftlichkeit haben.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Bereichsausnahme Rettungsdienst kann auch ohne Privilegierung gemeinnütziger Organisationen oder Vereinigungen im Landesrecht genutzt werden

Untertitel
Anm. zu OLG Jena, Beschl. v. 12.6.2024, Verg 1/24
Autor
Hadasch, Martina
Bens, Daniel
Zeitschrift
Heft
4
Jahr
2024
Seite(n)
7-8
Titeldaten
  • Hadasch, Martina ; Bens, Daniel
  • VergabeFokus
  • Heft 4/2024
    S.7-8
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Robert Thiele, MBA, BMDS, Berlin
Abstract
Die Verfasser analysieren in ihrem Beitrag den Beschluss des OLG Jena vom 12.6.2024 - Verg 1/24 zur Bereichsausnahme von Rettungsdienstleistungen. Das OLG kam in der Entscheidung zu dem Ergebnis, dass auch wenn keine landesrechtliche Privilegierungsmöglichkeit für gemeinnützige Organisationen für die Beauftragung mit Rettungsdienstleistungen besteht, eine Anwendbarkeit der Bereichsausnahme vom Vergaberecht nach § 107 Abs. 1 Nr. 4 GWB möglich ist. Maßgeblich sei nur, dass der Auftraggeber den Wettbewerb auf gemeinnützige Organisationen beschränken wollte und dementsprechend auch nur gemeinnützige Anbieter zur Abgabe eines Angebots auffordert. Die Verfasser zeigen auf, dass das OVG Lüneburg im Beschluss vom 12.6.2019, 13 ME 164/19 zum Niedersächsischen Rettungsdienstgesetz - das keine privilegierte Beauftragung vorsieht - gegenteilig entscheidet. Sie weisen unter Verweis auf weitere Rechtsprechung darauf hin, dass abzuwarten sei, ob sich auch die Verwaltungsgerichte der Interpretation des OLG Jena, das zum Rechtsweg entschieden hatte, anschließen.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Grundrechtliche Grenzen bei vergaberechtlichen Entscheidungen?

Autor
Schwarz, Kyrill-Alexander
Heft
19
Jahr
2024
Seite(n)
1468-1472
Titeldaten
  • Schwarz, Kyrill-Alexander
  • NVWZ - Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht
  • Heft 19/2024
    S.1468-1472
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Aline Fritz, FPS Fritze Wicke Seelig Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten, Berlin
Abstract
Der Verfasser beleuchtet das rechtliche Spannungsfeld zwischen Grundrechten und staatlicher Förderung im Vergaberecht.
In der ersten Hälfte erläutert der Autor die grundrechtliche Problematik der Nichtgewährung von Leistungen unter den Gesichtspunkten der Reichweite des Gesetzesvorbehaltes, der Abgrenzung von Eingriffs- und Leistungsverwaltung und der allgemeinen Grundrechtsrelevanz.
Grundlegend stellt der Verfasser fest, dass kritische Meinungsäußerungen über Israel und seine Politik von der im Grundgesetz verankerten Meinungsfreiheit gedeckt sind, sofern dabei die Menschenwürde und das Persönlichkeitsrecht gemäß Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1 GG nicht verletzt werden. Diejenigen, die sich entgegen dem Grundgesetz äußern, können aber nicht mit staatlicher Förderung rechnen.
Zudem stellt der Autor fest, dass der grundrechtlichen Gewährleistung kein originärer Leistungsanspruch abzuleiten ist, so dass die Nichtgewährung von Leistungen keinen Grundrechtseingriff darstellt. Dennoch kann angenommen werden, dass der Vorenthalt einer staatlichen Förderung, sofern diese Förderung grundrechtlich geschütztem Verhalten dient, an den Grundrechten zu messen ist.
Selbst bei einer angenommenen Grundrechtsrelevanz wäre laut Autor eine mögliche Ungleichbehandlung durch den Ausschluss von rassistischen und antisemitischen Bewerbern von staatlicher Förderung gerechtfertigt.
Die Forderung nach einer Bekenntnisklausel, die sich gegen Antisemitismus wendet, wird vom Autor als kritisch erachtet, da der Begriff „antisemitisch“ nicht hinreichend bestimmt ist. Des Weiteren wird die Forderung des Staates, eine bestimmte Meinung zu vertreten, als ungerechtfertigter Eingriff in die Meinungsfreiheit gewertet.
In einem zweiten Teil führt der Autor aus, dass die Ablehnung von Antisemitismus als Element des Verfassungsrechts betrachtet werden kann. Selbst im einfachen Recht, wie beispielsweise im Abgabenrecht, §§ 51 Abs. 3, 52 AO, finden sich Ausschlussgründe für diejenigen, die eine verfassungsfeindliche Gesinnung aufweisen. Eine haushaltsrechtliche Lösung erachtet der Autor nicht als verfassungsrechtlich geboten, jedoch als begrüßenswert aus Gründen der Rechtssicherheit. Zu diesem Zweck unterbreitet er den Vorschlag, § 23 BHO um ein Zuwendungsverbot für Akteure zu ergänzen, deren Zweck nicht mit der verfassungsmäßigen Ordnung übereinstimmt.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Research and Development in the Defence Sector

Untertitel
How to Close the Commercialisation Gap?
Autor
Ølykke, Grith Skovgaard
Heft
3
Jahr
2024
Seite(n)
161-172
Titeldaten
  • Ølykke, Grith Skovgaard
  • EPPPL - European Public Private Partnership Law
  • Heft 3/2024
    S.161-172
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Katharina Weiner,
Abstract
Die Verfasserin behandelt die Herausforderungen und Lösungen im Zusammenhang mit der Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen im europäischen Verteidigungssektor. Dazu untersucht sie in ihrem Beitrag, wie das Vergaberecht im Verteidigungssektor genutzt werden kann, um Verträge abzuschließen, die Forschung und Entwicklung mit der Beschaffung des finalen Produktes oder der entwickelten Dienstleistung verbinden. Die europäische Beschaffungsrichtlinie für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit bietet dabei mehr Flexibilität für solche kombinierten Transaktionen als die klassischen Beschaffungsrichtlinien. Im Fokus steht dabei die Erörterung, wie das Investmentdefizit zwischen der Erforschung und Entwicklung einer Innovation sowie der tatsächlichen Kommerzialisierung, also der Vermarktung, überwunden werden kann. Hintergrund der Fragestellung ist, dass im Verteidigungssektor nur ein limitierter Kundenstamm (Verteidigungsministerien und spezialisierte Behörden) vorhanden ist, weswegen Forschung, Entwicklung und Vermarktung von Innovationen sehr risikoreich sind. Die Beschaffungsrichtlinie für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit bietet aus Sicht der Verfasserin zwei Lösungen durch entsprechende Beschaffungsverfahren. Ersteres betrifft die Möglichkeit einer Vergabe für einen Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungsvertrag mit der Option, das innovative Endprodukt zu erwerben. Die zweite Möglichkeit ist die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne vorherige Ausschreibung. Außerhalb der Richtlinie gibt es sodann weitere Optionen, wie der Abschluss eines gemischten Vertrages, wobei die Kosten für die Forschungs- und Entwicklungsleistungen sowie gleichsam die Rechte an der Innovation von beiden Vertragsparteien getragen werden, beziehungsweise diesen zugutekommen. Ferner könnte ein Auftrag im Rahmen eines Kooperationsprogramms mehrerer europäischer Mitgliedsstaaten vergeben werden. Die aufgezeigten Wege stellt die Verfasserin abschließend im Rahmen einer Tabelle mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen einander gegenüber.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

The Affirmation of Public-private Partnerships as Modality for Delivering Public Services

Untertitel
The Incorporation of the Concessions Directive 2014/23 Into Domestic Legal Systems
Autor
Bovis, Christopher
Heft
3
Jahr
2024
Seite(n)
174-190
Titeldaten
  • Bovis, Christopher
  • EPPPL - European Public Private Partnership Law
  • Heft 3/2024
    S.174-190
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Dr. Stephen Lampert, Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, München
Abstract
Der Beitrag erörtert die strukturellen Besonderheiten und Herausforderungen von Public Private Partnerships und Konzessionen. Dazu zählen die optimierte Risikoverteilung, ein Return of Investment, aber auch die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit vor und nach dem Vergabeprozess und damit einhergehend das Offenhalten des Wettbewerbs. Der Verfasser erläutert dies am aktuellen und zukünftigen Regelungsrahmen und der dazu ergangenen Rechtsprechung des EuGH. Ob eine Beteiligung von KMU gelingt sei wegen der hohen Bewerbungskosten, fraglich. Der Regelungsrahmen für unterschwellige Vergaben bleibe weiterhin unsicher. Der Beitrag schließt mit einem Ausblick auf eine größere Standardisierung von Public Private Partnerships, die zu mehr Rechtssicherheit führen würde.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

The European Blockchain Services Infrastructure

Untertitel
Use Cases and Potential Risks
Autor
Isabel, Ana
Baquedano, Peiró
Heft
3
Jahr
2024
Seite(n)
198-204
Titeldaten
  • Isabel, Ana; Baquedano, Peiró
  • EPPPL - European Public Private Partnership Law
  • Heft 3/2024
    S.198-204
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Robert Thiele, MBA, BMDS, Berlin
Abstract
Der Beitrag befasst sich mit der Europäischen Blockchain-Dienstinfrastruktur (EBSI), die zugrundeliegende Technologie und den Anwendungsfällen, die damit abgedeckt werden sollen. Er geht dabei auch auf die von der EU-Kommission durchgeführte vorkommerzielle Auftragsvergabe ein und betrachtet die Regelungen zu Resilienz, Souveränität und Informationssicherheit. Der Verfasser befasst sich abschließend mit der Möglichkeit, die Nutzung der EU-Blockchain aufgrund von möglichen Sicherheitsrisiken vom Vergaberecht auszunehmen.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Using the Right Procurement Procedures: Selecting Competitive Award Procedures under the Procurement Act 2023

Autor
Rees, Rebecca
Butler, Luke
Heft
6
Jahr
2024
Seite(n)
345-401
Titeldaten
  • Rees, Rebecca ; Butler, Luke
  • PPLR - Public Procurement Law Review
  • Heft 6/2024
    S.345-401
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Elisa Steinhöfel, BLOMSTEIN, Berlin
Abstract
Der Artikel untersucht den Procurement Act 2023, der das britische Vergaberecht durch die Einführung zweier vereinfachter Verfahren – das offene und das wettbewerblich flexible Verfahren – reformiert. Ziel ist es, bisherige als starr empfundene Regelungen zu ersetzen und den Auftraggebern mehr Freiheit bei der Verfahrenswahl und -gestaltung zu geben, insbesondere durch erweiterte Möglichkeiten für Dialoge und Verhandlungen. Die Autorin und der Autor
analysieren, ob die Reform die erhoffte Effizienzsteigerung und Flexibilität tatsächlich erreicht, und hinterfragen kritisch die der Reform zugrunde liegenden politischen Erwägungen. Der erweiterte Spielraum birgt laut der Verfasserin und dem Verfasser jedoch rechtliche und praktische Unsicherheiten, da die bereitgestellten Leitlinien zur Umsetzung der Reform als vage und teilweise unzureichend angesehen werden. Auch wenn die Reform für mehr Flexibilität sorgen soll, bleibe fraglich, ob die gewünschten Verbesserungen in der Praxis tatsächlich realisiert würden. Die Autorin und der Autor bewerten die Reform insgesamt nur als begrenzte Verbesserung gegenüber dem früheren System und heben hervor, dass eine abschließende Bewertung erst nach praktischer Erprobung möglich sein wird.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Blacklisting, Debarment, and the Public Procurement Act 2023: Lowering the Bar for Bidder Exclusion?

Autor
Henty, Paul
Heft
6
Jahr
2024
Seite(n)
401-422
Titeldaten
  • Henty, Paul
  • PPLR - Public Procurement Law Review
  • Heft 6/2024
    S.401-422
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Robert Thiele, MBA, BMDS, Berlin
Abstract
Das britische Vergabegesetz 2023 trat am 24.02.2024 in Kraft. Eine der wichtigsten Änderungen betrifft die neuen Bestimmungen zu Ausschluss und Auftragssperren. Großbritannien hat die Liste der Gründe für obligatorische und fakultative Ausschlussgründe erweitert. Es geht jedoch noch weiter und führt eine neue Ausschlussliste ein, die sowohl für Lieferanten als auch für deren „verbundene Personen“ und „assoziierte Personen“ gelten. Diese neue Liste wird zentral vom britischen Kabinettsbüro verwaltet. Der Verfasser erläutert, dass den Vergabestellen kein Ermessensspielraum zustehe, wenn ein Lieferant auf die Liste gesetzt wurde, diesen am Vergabeverfahren zu beteiligen. Selbst wenn diese wirksame Maßnahmen zur Selbstreinigung nachweisen kann, ist er vom Vergabeverfahren auszuschließen. Auch bei Vorliegen von fakultativen Ausschlussgründen, besteht die Erwartung, dass der Lieferant gemäß den entsprechenden Verwaltungsvorschriften ausgeschlossen wird, wenn keine besonderen Umstände vorliegen. Die Kündigungsmöglichkeiten für öffentliche Aufträge wurden ebenfalls erweitert, um öffentlichen Auftraggebern und Versorgungsunternehmen die Möglichkeit zu geben, Verträge zu kündigen für den Fall, dass während der Laufzeit des Vertrags Ausschlussgründe auftreten. Der Beitrag vergleicht zudem die Regelungen mit den analogen Regelungen der US-amerikanischen Federal Acquisition Regulation.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Zur Verwendung von CO2-Äquivalenten als hartes Zuschlagskriterium in der Ausschreibung von Verkehrsinfrastrukturprojekten – ein Praxistest

Autor
Hofmann, Alexander
Tiede, Marieke
Normen
§ 16d EU Abs. 2 VOB/A
Heft
5
Jahr
2024
Seite(n)
524-528
Titeldaten
  • Hofmann, Alexander; Tiede, Marieke
  • VergabeR - Vergaberecht
  • Heft 5/2024
    S.524-528
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

§ 16d EU Abs. 2 VOB/A

Peter Oriwol, CMS Hasche Sigle, Leipzig
Abstract
Der Beitrag befasst sich anhand eines Praxisbeispiels mit der Bewertung der Lebenszykluskosten von Angeboten. Es werden Erfahrungen aus einer Ausschreibung zur Sanierung einer Asphaltdeckschicht vorgestellt, bei der die Treibhausgasemissionen der Leistungserbringung durch die Verwendung von CO2-Äquivalenten im Kostenkriterium abgebildet wurden. Die rechtlichen und praktischen Herausforderungen bei der Entwicklung einer objektiv nachprüfbaren, diskriminierungsfreien und transparenten Methode zur Einbeziehung von Treibhausgasemissionen in die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung werden aufgezeigt.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja