Gestaltungsmöglichkeiten und aktuelle Entwicklungen bei der Vergabe von Dienstleistungen im Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs

Autor
Losch, Alexandra
Wittig, Oliver
Normen
Art. 5 Abs. 7 VO 1370/2007
§ 102 GWB
§ 40 VwGO
Art. 8 Abs. 2 VO 1370/2007
Art. 5 VO 1370/2007
Art. 12 GG
§ 13a PBefG
§ 2 Abs. 10 ÖPNVG-NW
Gerichtsentscheidung
OLG Düsseldorf, Beschluss vom 02.03.2011 - VII-Verg 48/10
Heft
4
Jahr
2011
Seite(n)
561-574
Titeldaten
  • Losch, Alexandra; Wittig, Oliver
  • VergabeR - Vergaberecht
  • Heft 4/2011
    S.561-574
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Art. 5 Abs. 7 VO 1370/2007, § 102 GWB, § 40 VwGO, Art. 8 Abs. 2 VO 1370/2007, Art. 5 VO 1370/2007, Art. 12 GG, § 13a PBefG, § 2 Abs. 10 ÖPNVG-NW

OLG Düsseldorf, Beschluss vom 02.03.2011 - VII-Verg 48/10

Stefan Bahrenberg , Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) , Köln
Abstract
Die Autoren setzen sich in ihrem Beitrag sehr ausführlich sowie kritisch mit der Entscheidung des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 02.03.2011 - VII-Verg 48/10, auseinander. In der rechtlichen Würdigung werden dabei die Bezüge zur VO 1370/2007 und zum nationalen Recht sehr eingehend herausgestellt, bewertet und teilweise konkrete, daraus ableitbare Handlungsoptionen vorgestellt.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Direktvergaben nach der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 an eigenes kommunales Verkehrsunternehmen im Vergabenachprüfungsverfahren

Autor
Deuster, Jan
Michaels, Sascha
Normen
Art. 5 Abs. 2 VO 1370/2007
§ 102 GWB
§ 40 VwGO
Art. 5 Abs. 7 VO 1370/2007
Gerichtsentscheidung
OLG Düsseldorf, Beschluss vom 02.03.2011 - VII-Verg 48/10
Heft
6
Jahr
2011
Seite(n)
340-344
Titeldaten
  • Deuster, Jan; Michaels, Sascha
  • NZBau - Neue Zeitschrift für Bau- und Vergaberecht
  • Heft 6/2011
    S.340-344
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Art. 5 Abs. 2 VO 1370/2007, § 102 GWB, § 40 VwGO, Art. 5 Abs. 7 VO 1370/2007

OLG Düsseldorf, Beschluss vom 02.03.2011 - VII-Verg 48/10

Stefan Bahrenberg , Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) , Köln
Abstract
Die Autoren stellen die Auswirkung der Entscheidung des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 02.03.2011 - VII-Verg 48/10, auf das Recht der VO 1370/2007 zur Direktvergabe von ÖPNV-Leistungen an kommunale Unternehmen dar. Dabei setzen sie sich insbesondere kritisch mit den Aussagen des OLG zur Rechtswegbegründung auseinander und beleuchten die Entscheidung hinsichtlich ihrer Aussagen zum Anwendungsbereich für Dienstleistungskonzessionen ausführlich.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Bezüge zwischen Kommunalabgabenrecht und Vergaberecht

Autor
Haubelt, Sybille
Heft
5
Jahr
2011
Seite(n)
219-221
Titeldaten
  • Haubelt, Sybille
  • NordÖR - Zeitschrift für Öffentliches Recht in Norddeutschland
  • Heft 5/2011
    S.219-221
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Dr. Anne Bartsch, Referentin im BMUB, Berlin
Abstract
Die Kosten der Auftragsvergabe finden ihren Niederschlag auf der Kostenseite der Kalkulation von Benutzungsgebühren und Beitragssätzen. Dies zugrunde legend hinterfragt der vorliegende Aufsatz, welche Auswirkungen Fehler im Vergabeverfahren auf die Umlagefähigkeit von Kosten in Abgabenverfahren haben. Hierzu werden die Begriffe „Benutzungsgebühren“ und „Beiträge“ anhand einschlägiger Rechtsprechung erörtert. Abschließend kommt die Verfasserin u.a. zu dem Ergebnis, dass eine unterlassene oder fehlerhafte Ausschreibung grundsätzlich nicht die Pflichten des Bürgers berühren, für eine in Anspruch genommene Leistung der Kommune eine angemessene Gegenleistung zu entrichten, also Beiträge und Gebühren zu zahlen.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Vergabefreie Übertragung kommunaler Aufgaben

Autor
Strenge, Nikolas von der
Heft
5
Jahr
2011
Seite(n)
216-218
Titeldaten
  • Strenge, Nikolas von der
  • NordÖR - Zeitschrift für Öffentliches Recht in Norddeutschland
  • Heft 5/2011
    S.216-218
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Dr. Anne Bartsch, Referentin im BMUB, Berlin
Abstract
Aufgrund angespannter Haushalte nehmen die Übertragung kommunaler Aufgaben auf selbstständige Einheiten sowie Kooperationen mit anderen Kommunen bei der Aufgabenerledigung zu. Die Aufgabenübertragung kann dabei dem Vergaberecht unterfallen, wobei die Entscheidungsfreiheit der Kommunen erheblich eingeschränkt wird. Der Beitrag versucht daher aufzeigen, wie Kommunen Aufgaben an rechtlich selbstständige Einheiten übertragen und/oder mit anderen Kommunen kooperieren können, ohne dabei das Vergaberecht anwenden zu müssen.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Das französische Vergaberecht

Autor
Hamdan, Marwan
Hamdan, Binke
Heft
6
Jahr
2011
Seite(n)
368-377
Titeldaten
  • Hamdan, Marwan; Hamdan, Binke
  • RIW - Recht der Internationalen Wirtschaft
  • Heft 6/2011
    S.368-377
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Dr. Anne Bartsch, Referentin im BMUB, Berlin
Abstract
Ebenso wie das deutsche Vergaberecht ist auch das französische Vergaberecht stark durch die europarechtlichen Vorgaben geprägt; dennoch weisen beide Rechtsmaterien Unterschiede auf. Ausgehend von den jüngsten Reformen erläutern die Verfasser die Grundsätze des französischen Vergaberechts. Es werden die rechtlichen Grundlagen, insbesondere der code des marchés publics als Kerngesetz,vorgestellt und erläutert,. Die verschiedenen Auftragsarten sowie der gerichtliche und außergerichtliche Rechtsschutz werden überblickshaft dargestellt. Zuletzt wird ein Ausblick auf mögliche zukünftige Änderungen gegeben.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Vergaberecht: GWB, VgV, SektVO, VOL/A, VOB/A, VOF, Haushaltsrecht, öffentliches Preisrecht

Untertitel
Handkommentar
Herausgeber
Pünder, Hermann
Schellenberg, Martin
Jahr
2011
Seite(n)
2206
Verlag
Titeldaten
  • Pünder, Hermann, Schellenberg, Martin [Hrsg.]
  • Nomos
    Baden-Baden, 2011
    S.2206
    Nomos Kommentar
  • ISBN 978-3-8329-2681-6
Zusätzliche Informationen:
Kommentar

Ort
Baden-Baden
Reihe
Nomos Kommentar
ISBN
978-3-8329-2681-6
Rezension abgeschlossen
nein

Die funktionale Leistungsbeschreibung im Baubereich

Autor
Heid, Stephan
Heft
2
Jahr
2011
Seite(n)
69-80
Titeldaten
  • Heid, Stephan
  • RPA - Recht und Praxis der öffentlichen Auftragsvergabe
  • Heft 2/2011
    S.69-80
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

RA Mag. Robert Ertl, Breitenfeld Rechtsanwälte GmbH & Co KG, Wien
Abstract
Auftraggeber können seit der Novellierung des österreichischen Bundesvergabegesetzes im Jahr 2002 die zur Vergabe gelangenden Leistungen entweder konstruktiv oder funktional beschreiben. Der Verfasser setzt sich in seinem Beitrag insbesondere mit den Vor- und Nachteilen der funktionalen Leistungsbeschreibung bei Aufträgen im Baubereich auseinander. Dem chronologischen Verlauf eines Vergabeverfahrens folgend, erörtert der Verfasser jegliche mit einer funktionalen Ausschreibung verbunden Risiken im Vergabeverfahren und bei der Vertragsabwicklung.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja