Ausschreibung „ohne“ öffentlich-rechtliche Zulassung

Untertitel
Zur Frage der Rechtmäßigkeit von Ausschreibungsverfahren, bei denen die öffentlich-rechtliche
Autor
Wagner-Cardenal, Kersten
Scharf, Jan
Dierkes, Jan-Michael
Gerichtsentscheidung
VK Lüneburg, Beschluss vom 10.03.2005 - VgK-4/2005
OLG Celle, Beschluss vom 12.05.2005 - 13 Verg 6/05
Heft
2
Jahr
2012
Seite(n)
74-80
Titeldaten
  • Wagner-Cardenal, Kersten; Scharf, Jan; Dierkes, Jan-Michael
  • NZBau - Neue Zeitschrift für Bau- und Vergaberecht
  • Heft 2/2012
    S.74-80
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

VK Lüneburg, Beschluss vom 10.03.2005 - VgK-4/2005, OLG Celle, Beschluss vom 12.05.2005 - 13 Verg 6/05

Felix Zimmermann, Beschaffungsamt des BMI, Bonn
Abstract
Grundsätzlich hat der öffentliche Auftraggeber für eine dem Beschaffungsgegenstand zwingend zugrunde liegende öffentlich-rechtliche Zulassung zu sorgen, etwa in Form einer Baugenehmigung, eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans oder einer straßenrechtlichen Planfeststellung. Trotz Fehlens einer solchen öffentlich-rechtlichen Zulassung besteht nach Ansicht der Autoren Vergabereife, sofern der Auftraggeber keine berechtigten Zweifel über die spätere Erteilung der erforderlichen Zulassung haben muss und die Ausschreibungsunterlagen bezüglich der behördlich zuzulassenden Teile keine "Blackbox" für den Auftragnehmer darstellen. Dazu sind den Ausschreibungsunterlagen die Antragsunterlagen der Zulassung beizufügen, im Hinblick auf mögliche Änderungen konkrete Vertrags- und Preisanpassungsklauseln vorzusehen und den Bietern explizite Hinweise auf die fehlende Zulassung zu erteilen.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Das DGNB-Zertifikat als Leistungsanforderung – wie nachhaltig muss eine Ausschreibung sein? –

Autor
Tschäpe, Philipp
Normen
§ 7 Abs. 13 VOB/A
§ 7 Abs. 1 VOB/A
§ 6 Abs. 3 VgV
Heft
2
Jahr
2012
Seite(n)
130-137
Titeldaten
  • Tschäpe, Philipp
  • ZfBR - Zeitschrift für deutsches und internationales Bau- und Vergaberecht
  • Heft 2/2012
    S.130-137
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

§ 7 Abs. 13 VOB/A, § 7 Abs. 1 VOB/A, § 6 Abs. 3 VgV

Dr. Stephen Lampert, Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, München
Abstract
Der Beitrag untersucht den Einsatz des von der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) erteilten DGNB-Zertifikats bei VOB-Vergaben. Nach Ansicht des Verfassers ist es zulässig, wenn bei einer Ausschreibung als Leistungsprogramm ein DGNB-Zertifikat (Gold, Silber oder Bronze) als funktionales Leistungsziel verlangt wird, der Weg dahin aber dem Bieterwettbewerb überlassen wird. Die Zertifizierungsanforderungen des DGNB seien hinreichend transparent. Die Bieter könnten zudem den Status ihres Projekts durch die Einholung eines Vorzertifikats vor Angebotsabgabe abklären. Vergaberechtliche Probleme sieht der Verfasser dann, wenn die Detailvorgaben der Vergabestelle im Leistungsverzeichnis der Erteilung des DGNB-Zertifikates entgegenstehen. Das könne zu einer Aufhebung der Ausschreibung führen. Der Auftraggeber könne den Nachweis eines DGNB-Vorzertifikates ferner als Zuschlagskriterium vorsehen. Dass mit dem DGNB-Zertifizierungsausschuss ein von der Vergabestelle unabhängiges Gremium eine Vorentscheidung trifft, ist für den Verfasser unschädlich.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Aktuelle Rechtsprechung zur IT-Vergabe im Überblick

Untertitel
Welche vergaberechtlichen Stolpersteine bei der Vergabe von IT-Leistungen zu beachten sind, zeigt die Rechtsprechung der Vergabekammern aus den letzten Monaten.
Autor
Porter, David; Hofmann, Alexander
Zeitschrift
Heft
2
Jahr
2012
Seite(n)
20-23
Titeldaten
  • Porter, David; Hofmann, Alexander
  • Vergabe News
  • Heft 2/2012
    S.20-23
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Felix Zimmermann, Beschaffungsamt des BMI, Bonn
Abstract
Die Autoren stellen insgesamt zehn Entscheidungen der Vergabekammern der Länder und des Bundes aus dem Jahr 2011 vor, bei denen die spezifischen Besonderheiten von Informationstechnik als Beschaffungsgegenstand den Entscheidungsinhalt maßgeblich mitgeprägt haben. Hervorzuheben sind dabei die folgenden Themengruppen: Rügepflichten der Bieter, der Umfang sowie und die Art und Weise der Leistungsbeschreibung, die Anforderungen an Teststellungen sowie die Vermischung von Eignungs- und Zuschlagskriterien.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Durchführung und Bewertung einer Teststellung

Untertitel
Die praktische Erprobung eines angebotenen Produktes kann beim Einkauf von IT_Lösungen helfen, ein optimales Beschffungsziel zu erreichen.
Autor
Kirch, Thomas
Preussler, Armin
Zeitschrift
Heft
2
Jahr
2012
Seite(n)
18-2012
Titeldaten
  • Kirch, Thomas; Preussler, Armin
  • Vergabe News
  • Heft 2/2012
    S.18-2012
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Sven Tönnemann, Rechtsanwalt, Hamburg
Abstract
Die Verfasser betrachten die Möglichkeiten und Risiken bei der Verwendung von Teststellungen im Rahmen der Angebotswertung. Dabei wird zunächst zwischen verifizierender und wertender Teststellung unterschieden. Gerade bei der verifizierenden Teststellung sei es wichtig, den Prüfungsumfang der Teststellung nicht nur auf einzelne Leistungen zu beschränken, sondern ausdrücklich auf die gesamten technischen Vorgaben der Leistungsbeschreibung zu erstrecken. "Ob" eine Teststellung durchgeführt werden soll, sei bereits in der Vergabebekanntmachung anzugeben, das "Wie" der Teststellung solle dann in den Vergabeunterlagen konkretisiert werden, insbesondere im Hinblick auf eventuelle Nachbesserungen durch den Bieter während der Teststellung. Schließlich sei eine Dokumentation anzufertigen, die nicht nur den Grund der Teststellung, sondern auch deren Ablauf und Ergebnisse festhält.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Die UfAB V als Leitfaden für die Beschaffung von IT-Leistungen

Untertitel
Die Unterlage für Ausschreibung und Bewertung von IT_leistungen stellt eine praktische Arbeitshilfe dar. Ein Überblick
Autor
Homann, Oliver
Zeitschrift
Heft
2
Jahr
2012
Seite(n)
16-18
Titeldaten
  • Homann, Oliver
  • Vergabe News
  • Heft 2/2012
    S.16-18
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Sven Tönnemann, Rechtsanwalt, Hamburg
Abstract
Der Autor stellt in einem kurzen Überblick das Ziel und die Struktur der UfAB V vor. Dann erläutert er, wie nach diesem Leitfaden eine Wertungsmatrix mit Zielerfüllungsgraden erstellt werden kann. Schließlich erklärt der Verfasser die einfache und die erweiterte Richtwertmethode, anhand derer sich eine Rangfolge der Bieter erstellen lässt. Als Fazit lobt er die UfAB V als wertvollen Leitfaden, der Beschaffer eine wichtige Hilfe bei der Erstellung der Vergabeunterlagen sein könne und zu mehr Rechtssicherheit führe. Eine vergaberechtliche Beratung bei komplexen Beschaffungsvorhaben könne das Werk natürlich nicht ersetzen.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

IT-Vergabe im Offenen Verfahren

Untertitel
Der Einkauf von IT-Leistungen kann die öffentliche Hand vor besondere Schwierigkeiten stellen.
Autor
Haverland, Bastian
Zeitschrift
Heft
2
Jahr
2012
Seite(n)
14-16
Titeldaten
  • Haverland, Bastian
  • Vergabe News
  • Heft 2/2012
    S.14-16
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Jan Sulk, AOK-Bundesverband, Berlin
Abstract
Der Autor beschäftigt sich im Beitrag mit Schwerpunktfragen zur IT-Beschaffung. Themen sind die Verfahrensart, die Losvergabe, die Besonderheiten bei den Vertragsbedingungen, Vorgaben zur Leistungsbeschreibung und Hinweise zu Normen und technischen Spezifikationen.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Die Regierungsvorlage zur BVergG-Novelle 2012

Autor
Fruhmann, Dr. Michael
Heft
1
Jahr
2012
Seite(n)
8-13
Titeldaten
  • Fruhmann, Dr. Michael
  • ZVB - Zeitschrift für Vergaberecht und Bauvertragsrecht
  • Heft 1/2012
    S.8-13
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Dr. Johannes Schramm , Herausgeber und Schriftleiter der „Zeitschrift für Vergaberecht und Bauvertragsrecht“ (ZVB) , Wien
Abstract
Der Beitrag stellt in Kürze die wesentlichsten Änderungen der Regierungsvorlage gegenüber den Begutachtungsentwürfen dar.
Rezension abgeschlossen
ja

Vergaberecht

Autor
Holoubek, Michael
Fuchs, Claudia
Holzinger, Kerstin
Jahr
2012
Seite(n)
160
Verlag
Titeldaten
  • Holoubek, Michael; Fuchs, Claudia; Holzinger, Kerstin
  • 2. Aufl.,
  • Springer
    Wien, 2012
    S.160
  • ISBN 978-3-7091-0432-3
Zusätzliche Informationen:
Fachbuch

Ort
Wien
Abstract
Die grundsätzlichen ökonomischen und politischen Zielsetzungen des europäischen und nationalen – österreichischen – Vergaberechts zu verdeutlichen, sie vor allem auch jenseits der überkommenden Beschaffungstätigkeit weiteren Bereichen der öffentlichen Leistungserbringung und -sicherung zu vermitteln, entspricht dem Anliegen der Verfasser dieses in 2. Auflage 2012 vorliegenden Lehrbuchs, das einen raschen systematischen Einstieg in die Materie ermöglicht. Gegenüber der Erstauflage galt es nicht nur die seitherigen Entwicklungen und Veränderungen der Rechtssetzung, sondern auch die in der Rechtsprechung und im Schrifttum gewonnenen Erkenntnisse zu berücksichtigen. Auch die 2. Auflage zeichnet sich durch ihre klare Struktur und die knappe, grundrissartige Darstellung aus; das Lehrbuch umfasst nun neun Abschnitte auf nur 210 Seiten. Die ersten Abschnitte behandeln die Grundfragen und -anliegen der öffentlichen Auftragsvergabe sowie die europa- und völkerrechtlichen Rahmenbedingungen des Vergaberechts. Es schließen sich die beiden Hauptabschnitte des Lehrbuchs an. Der erste bietet eine systematische Abhandlung des innerstaatlichen Vergaberechts nach Maßgabe der in das Bundesvergabegesetz (Bverg 2006) umgesetzten europa- und völkerrechtlichen Vorgaben. Im zweiten Hauptabschnitt schildern die Verfasser sodann praxisbezogen und dem regelmäßigen Ablauf des Vergabeverfahrens folgend die Grundsätze, Arten und Auswahl dieses Verfahrens und schließlich die Grundstrukturen dieses Verfahrens im Einzelnen bis zum Zuschlag. Die Besonderheiten der Sektorenaufträge sind in einem eigenen Abschnitt zusammengefasst. Der innerstaatliche vor dem Bundesvergabeamt und der europäische Rechtsschutz sind Gegenstand der beiden folgenden Abschnitte. Hinweise auf die Vergaberechtsschutzgesetze der Bundesländer und zusätzliche Informationen und Verzeichnisse schließen den Band ab.
Auflage
2
ISBN
978-3-7091-0432-3
Rezension abgeschlossen
ja

Beck'sches Formularbuch Vergaberecht

Herausgeber
Prieß, Hans-Joachim
Hausmann, Friedrich Ludwig
Kulartz, Hans-Peter
Jahr
2011
Seite(n)
XXIII, 765
Verlag
Titeldaten
  • Prieß, Hans-Joachim, Hausmann, Friedrich Ludwig, Kulartz, Hans-Peter [Hrsg.]
  • 2. Aufl.,
  • C.H. Beck
    München, 2011
    S.XXIII, 765
  • ISBN 978-3-406-57240-1
Zusätzliche Informationen:
Fachbuch

Ort
München
Abstract
Aus der Monatsinfo 2/2012: Die Reform des Vergaberechts 2009/2010 mit zahlreichen Neuerungen und Änderungen dieses Regelwerks ist ursächlich für die grundlegende Überarbeitung und Neuauflage dieses erfolgreichen Formularhandbuchs. Die Neuerungen der VOL/A und VOB/A mit dem Wegfall der Abschnitte 3 und 4, die an deren Stelle getretene neue Sektorenverordnung, die Abweichungen der VOF, des GWB, 4. Abschnitt und der Vergabeverordnung von den bisherigen Fassungen waren in das Werk aufzunehmen, ebenso die umfangreiche Rechtsprechung seit der Erstauflage 2004. Alle diese Veränderungen bedingten eine umfassende Überarbeitung und Neugestaltung der vorhandenen und die Aufnahme zahlreicher neuer allgemeiner Vordrucke, Muster, Formblätter und insbesondere auch individueller Textvorschläge. Galt es doch, nicht nur das geltende Vergaberecht formularmäßig zu erfassen, sondern praxis- und regelgerecht auch mögliche Handlungsalternativen anzubieten, wie sie in den amtlichen Vergabehandbüchern der Verwaltungen nur selten anzutreffen sind. Aufwendig gestaltete sich auch die Einbeziehung der jüngsten Rechtsprechung in die umfangreichen Anmerkungen zum materiellen Vergaberecht. Das Buch im Umfang von 750 Seiten umfasst drei Hauptteile. Teil A enthält die Formulare zum Vergaberecht für die verschiedenen Auftragsarten nach Maßgabe der drei Vergabeordnungen VOB/A, VOL/A und VOF. Dem Ablauf des Vergabeverfahrens folgend werden die Vergabevorbereitung, die Vergabeunterlagen und die Durchführung des Verfahrens bis zur Entscheidung über den Zuschlag formularmäßig aufbereitet dargestellt und in den Anmerkungen eingehend erläutert. Teil B des Formularhandbuchs behandelt die Besonderen und Zusätzlichen Vertragsbedingungen und Vertragsmuster für Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge sowie für weitere wichtige Vertragstypen. Teil C informiert über die verschiedenen Rechtsschutzmöglichkeiten vom vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahren über den unionsrechtlichen Rechtsschutz, den Rechtsschutz vor der zivilen und der Verwaltungsgerichtsbarkeit bis hin zum Kartell- und Strafrecht.

Auftraggebern und Bietern bei öffentlichen Aufträgen praktische Hilfestellung zu leisten, ist die Aufgabe dieses Formularhandbuchs und Ziel der Herausgeber und insgesamt 17 Autoren, denen die Neuauflage voll entspricht. Hilfreich sind auch die verschiedenen in das Buch aufgenommenen Checklisten und Übersichten, Verzeichnisse und die beigegebene CD-ROM mit der Wiedergabe aller Muster ohne die Anmerkungen.
Auflage
2
ISBN
978-3-406-57240-1
Rezension abgeschlossen
ja

Vergaberecht

Untertitel
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, 4. Teil, Vergabeverordnung, Sektorenverordnung, Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen, Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen, Verordnung über öffentliche Personenverkehrsdienste
Autor
Ziekow, Jan
Völlink, Uwe-Carsten
Jahr
2011
Seite(n)
XXIII, 1711
Verlag
Titeldaten
  • Ziekow, Jan; Völlink, Uwe-Carsten
  • C.H. Beck
    München, 2011
    S.XXIII, 1711
  • ISBN 978-3-406-58413-8
Zusätzliche Informationen:
Kommentar

Ort
München
Abstract
Aus der MonatsInfo 2/2012: Vollständig, praktisch, griffig – diesen Kriterien folgt dieser neu erschienene Handkommentar zum Vergaberecht im Umfang von rund 1.700 Seiten im DIN A5-Format. Praktische Nutzbarkeit mit wissenschaftlicher Gründlichkeit bei der Kommentierung der Vorschriften zu verbinden, ist das Anliegen der beiden Herausgeber und des Verlags sowie der insgesamt siebzehn Autoren. Die Kommentierung umfasst das gesamte aktuelle Vergaberecht – beginnend mit dem Vierten Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) über die Vergabe- und Sektorenverordnung (VgV, SektVO) bis zu den beiden Vergabe- und Vertragsordnungen für Bauleistungen und Leistungen (VOB/A, VOL/A) – und lässt nur die späteren Auflagen vorbehaltene Kommentierung der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) offen. An ihrer Stelle – und dies ist eine Novität im Schrifttum zum Vergaberecht – ist in die Kommentierung auch die Verordnung über öffentliche Personenverkehrsdienste auf Schiene und Straße (VO (EG) 1370/2007) einbezogen, um der zunehmenden Bedeutung der Auftragsvergaben im Bereich des Öffentlichen Personen- und Schienenpersonennahverkehrs (ÖPNV, SPNV) zu entsprechen. Die Kommentierung deckt somit das gesamte Rechtsgebiet, die Grundsätze und Einzelheiten des Vergabeverfahrens, die verschiedenen Anwendungsbereiche und die Besonderheiten der Auftragsvergaben und schließlich den Rechtsschutz der Beteiligten ab. Die Verfasser erörtern die aufgeführten sechs Regelwerke jeweils in der Reihenfolge der Vorschriften, vorangestellt ist jeweils eine Einleitung zu deren Bedeutung und Aufgabe. Die Anhänge des Kommentars enthalten die in das nationale Vergaberecht umgesetzten EG-Richtlinien 2004/18/EG und 2004/17/EG im Wortlaut. Hinweise zum Schrifttum und zur Rechtsprechung sind in zahlreichen Fußnoten festgehalten, hinzu kommen ausführliche Schrifttumsverzeichnisse eingangs der kommentierten Vorschriften und weitere Verzeichnisse im Werk.
ISBN
978-3-406-58413-8
Rezension abgeschlossen
ja