Was tun mit unvollständigen Angeboten nach der neuen VOB/A und VOL/A?

Autor
Dittmann, Kerstin
Normen
§ 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A
§ 16 Abs. 2 S. 1 VOL/A
§ 16 Abs. 3 lit. a) VOL/A
§ 19 EG Abs. 2 S. 1 VOL/A
§ 19 EG Abs. 3 lit. a) VOL/A
Heft
2a
Jahr
2012
Seite(n)
292 - 301
Titeldaten
  • Dittmann, Kerstin
  • VergabeR - Vergaberecht
  • Heft 2a/2012
    S.292 - 301
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

§ 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A, § 16 Abs. 2 S. 1 VOL/A, § 16 Abs. 3 lit. a) VOL/A, § 19 EG Abs. 2 S. 1 VOL/A, § 19 EG Abs. 3 lit. a) VOL/A

Dr. Anne Bartsch, Referentin im BMUB, Berlin
Abstract
Mit der letzten Vergaberechtsnovelle wurden Regelungen neu eingeführt, welche dem öffentlichen Auftraggeber erlauben (VOL/A) bzw. diesen verpflichten (VOB/A), fehlende geforderte Unterlagen eines Bieters nachzufordern. Laut Verfasserin werfen die besagten Regelungen jedoch zahlreiche Verständnisfragen auf, welche diese im Rahmen des Beitrags aufzuklären sucht. So werden - u.a. - Unklarheiten hinsichtlich der Frist zum Nachreichen der fehlenden Unterlagen ebenso ausführlich hinterfragt, wie Fragen hinsichtlich möglicher Spekulationen der Bieter auf eine Lösung vom grundsätzlich bindenden Angebot. Zudem geht die Verfasserin auf das dem Auftraggeber nach der VOL/A eingeräumte Ermessen hinsichtlich der Nachforderung ein und erörtert mögliche Kriterien, welche bei der Ermessensausübung berücksichtigt werden können. Auch wird diskutiert, welche Unterlagen genau eine Nachforderungspflicht/-möglichkeit begründen. Der Beitrag schließt mit dem Fazit, dass jeweils unterschiedliche Auslegungsergebnisse vertretbar erscheinen und daher erst die Praxis die weitere Entwicklung zeigen werde.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Nebenangebote – Erfordern Zulassung, Zulässigkeit, Mindestanforderungen und Gleichwertigkeit inzwischen einen Kompass?

Autor
Dicks, Heinz-Peter
Heft
2a
Jahr
2012
Seite(n)
318 - 333
Titeldaten
  • Dicks, Heinz-Peter
  • VergabeR - Vergaberecht
  • Heft 2a/2012
    S.318 - 333
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Robert Thiele, MBA, BMDS, Berlin
Abstract
Der Verfasser referiert über aktuelle Rechtsfragen zu Nebenangeboten am Beispiel der VOB/A. Zunächst definiert er den Begriff des Nebenangebots. Anschließend stellt er dar, wann Nebenangebote zulässig sind. Dabei geht er insbesondere auf die Rechtsprechung zur Frage der Zulässigkeit von Nebenangeboten ein, wenn nur der Preis Zuschlagskriterium ist. Nach einem Überblick zur Frage wie und inwieweit der Auftraggeber Mindestanforderungen für Nebenangebote aufstellen muss, geht der Verfasser auf die Bedeutung der Gleichwertigkeit von Nebenangeboten ein. Er zeigt auf, dass die Erfüllung festgelegter Mindestanforderungen bereits eine Gleichwertigkeit herbeiführt. Abschließend befasst er sich mit den Regelungen zu technischen Spezifikationen und der Abgrenzung zwischen zulässigen Abweichungen von technischen Spezifikationen und Nebenangeboten. In seinem Fazit stellt der Verfasser fest, dass das Recht der Nebenangebote und das Verhältnis zu von technischen Spezifikationen abweichenden Angeboten unübersichtlich, für Auftraggeber und Bieter anwenderunfreundlich und durch die Rechtsprechung nicht abschließend geklärt sei. Dennoch seien Nebenangebote für Auftraggeber und Bieter in der Praxis häufig vorteilhaft.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Die Behandlung ungewöhnlicher Wagnisse nach der Neufassung der VOL/A

Autor
Brauer, Eva
Heft
2a
Jahr
2012
Seite(n)
343 - 347
Titeldaten
  • Brauer, Eva
  • VergabeR - Vergaberecht
  • Heft 2a/2012
    S.343 - 347
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Robert Thiele, MBA, BMDS, Berlin
Abstract
Die Verfasserin untersucht, ob durch den Wegfall der Regelung zum ungewöhnlichen Wagnis in der VOL/A 2009 zugleich auch das Verbot, den Bietern ein ungewöhnliches Wagnisses aufzubürden, entfallen ist. Zunächst zeigt sie die Regelungen nach der bisherigen Rechtslage und ihre Ausformung durch die Rechtsprechung auf. Sodann stellt sie den Meinungsstand zur gegenwärtigen Rechtslage dar. In ihrer anschließenden Bewertung kommt sie zu dem Ergebnis, dass wenig für die Zulässigkeit der Überbürdung eines ungewöhnlichen Wagnisses spricht. Hinzu komme, dass auch das Interesse an der Erzielung wirtschaftlicher Ergebnisse zur Vermeidung ungewöhnlicher Wagnisse oder unzumutbarer Vertragsregelungen führen müsse, auch wenn dies ausdrücklich in VOL/A, VOF und SektVO formuliert sei.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Die Vergabe von Rettungsdienstleistungen

Autor
Bonhage,Jan D.
Ritzenhoff, Lukas
Normen
§ 97 GWB
Gerichtsentscheidung
OLG Naumburg, B. v. 22.12.2011 - 2 Verg 10/11
Heft
4
Jahr
2012
Seite(n)
218 - 223
Titeldaten
  • Bonhage,Jan D.; Ritzenhoff, Lukas
  • NZBau - Neue Zeitschrift für Bau- und Vergaberecht
  • Heft 4/2012
    S.218 - 223
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

§ 97 GWB

OLG Naumburg, B. v. 22.12.2011 - 2 Verg 10/11

Sven Tönnemann, Rechtsanwalt, Hamburg
Abstract
Die Autoren besprechen die Entscheidung des OLG Naumburg zur De-Facto-Vergabe eines Auftrages zur Erbringung von Rettungsdienstleistungen. Einleitend werden hierzu die bis dahin ergangenen Entscheidungen des EuGH, des BVerfG und des BGH kurz angesprochen. So dann wird die auf dieser Linie liegende Entscheidung des OLG im Detail untersucht. Der Beschluss sei insbesondere deshalb hervorzuheben, da er zu Themen Stellung nimmt, die eher selten Gegenstand der Rechtsprechung seien, wie zum Beispiel das Verhältnis von Landesrecht zum GWB-Vergaberecht oder die konkludent erteilte Auftragsvergabe durch Verlängerung einer Genehmigung. Schließlich gebe das OLG Naumburg wertvolle Hinweise zur Konkretisierung des Begriffs "wirtschaftliches Risiko".
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Ausgewählte Fragen im Zusammenhang mit der Benennung von Nachunternehmern im Vergabeverfahren

Autor
Amelung, Steffen
Normen
§ 8 Abs. 2 Nr. 2 VOB/A
§ 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A
§ 19 EG Abs. 2 VOL/A
§ 5 Abs. 3 VOF
Heft
2a
Jahr
2012
Seite(n)
348-352
Titeldaten
  • Amelung, Steffen
  • VergabeR - Vergaberecht
  • Heft 2a/2012
    S.348-352
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

§ 8 Abs. 2 Nr. 2 VOB/A, § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A, § 19 EG Abs. 2 VOL/A, § 5 Abs. 3 VOF

Karsten Voigt, Rechtsanwalt, Hamburg
Abstract
Der Beitrag untersucht den bisher nicht legal definierten Begriff des Nachunternehmers. Der Verfasser versucht, den Begriff in Abgrenzung zum bloßen Lieferanten zu umreißen. Besondere Schwerpunkte des Beitrages sind zudem die Verpflichtungserklärungen, insbesondere der Zeitpunkt der Vorlage, die Nachforderung und alternative Benennung von Nachunternehmern. Angesprochen wird auch, ob Nachunternehmer der zweiten Reihe Verpflichtungserklärungen vorzulegen haben. Der Verfasser ist der Ansicht, dass sich aus der VOL/A die Vorlagepflicht für Nachunternehmerverpflichtungserklärungen schon aus der VOL/A (anders als in der VOB/A) selbst ergibt, auch wenn der Auftraggeber in der Bekanntmachung nicht zusätzlich auf diese Pflicht hinweist.
Rezensent
Rezension abgeschlossen
ja

Das Vergaberecht für Sektorenauftraggeber der Postdienste

Untertitel
Am Beispiel der Österreichischen Post AG
Autor
Vukovich, Sonja
Jahr
2012
Seite(n)
144
Titeldaten
  • Vukovich, Sonja
  • AV Akademieverlag
    Saarbrücken; AV Akademikerverlag , 2012
    S.144
  • ISBN 978-3-639-38810-7
Zusätzliche Informationen:
Fachbuch

Ort
Saarbrücken; AV Akademikerverlag
Abstract
Aus der MonatsInfo 4/2012: In dieser neuen Studie untersucht die Verfasserin den gegenwärtigen Stand der Postmarktliberalisierung in der Europäischen Union und die Umsetzung der nationalen und unionsrechtlichen Vergabevorschriften in Österreich am Beispiel der Österreichische Post AG. Zu den Sektorenauftraggebern der Mitgliedstaaten der Union zählen neben den Aufträgen der Elektrizitäts-, Gas-, Wasser- und Verkehrsversorgung und der Telekommunikationseinrichtungen auch die der Postdienste, jedoch ist der Liberalisierungsprozess in diesen Bereichen – besonders auch wegen der den Mitgliedstaaten zugestandenen verlängerten Umsetzungsfristen – teilweise noch nicht abgeschlossen. Insgesamt ergibt sich daher, wie die Verfasserin festgestellt hat, ein unterschiedliches Gesamtbild. In einigen Mitgliedstaaten – Schweden, Finnland, Deutschland, Großbritannien, Niederlande – ist die Liberalisierung der Postmärkte inzwischen erfolgt. In den anderen Mitgliedstaaten gelten die Vorgaben der Postrichtlinie 2008/06/EG. Davon ausgenommen sind jedoch die zuletzt der Union beigetretenen neuen und kleinen Mitgliedstaaten, die ihre Postmärkte erst zum 01.01.2013 liberalisieren müssen. Österreich befindet sich wie andere Staaten in einer Übergangsphase. In ihrer Arbeit untersucht die Verfasserin, wie sich die Veränderungen am Postmarkt und im Vergaberecht auf die Österreichische Post AG als führenden Dienstleister in diesem Bereich auswirken. Die Studie im Umfang von 132 Druckseiten DIN A4 einschließlich der verschiedenen Verzeichnisse ist in zehn Abschnitte gegliedert. An die Einleitung zum Aufbau der Arbeit schließt sich eine Bestandsaufnahme zur Situation des Postmarkts in Österreich und der Union im Zeichen der neuen Regelungen an. Diese sind sodann im Einzelnen Gegenstand der nachfolgenden Abschnitte. Die Schwerpunkte bilden die Umsetzung und Aufnahme der Postdienste in die Sektorenrichtlinie 2004/17/EG, die Rechtsschutzmöglichkeiten, der Anwendungsbereich dieser Richtlinie sowie der Ablauf des Vergabeverfahrens. Im folgenden Abschnitt zur Vergabe an verbundene Unternehmen setzt sich die Verfasserin insbesondere mit der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zur Inhouse-Vergabe und dem Konzernprivileg der Österreichische Post AG als mögliche Ausnahmen von der Durchführung eines förmlichen Vergabeverfahrens auseinander. Die Freistellung der Postdienste von der Anwendung des Sektorenvergaberechts nach der vollständigen Liberalisierung des Marktes schließlich, prüft die Verfasserin im nächsten Abschnitt, bevor sie die Arbeit mit der Zusammenfassung der Ergebnisse und einer Einschätzung der weiteren Entwicklung beendet.
ISBN
978-3-639-38810-7
Rezension abgeschlossen
ja

Korruptionsprävention durch Vergaberecht : Plädoyer für ein Bundes-Korruptionsregister

Autor
Stoye, Jörg
Herausgeber
Forum Vergbe e.V.
Jahr
2012
Seite(n)
XX, 139
Titeldaten
  • Forum Vergbe e.V. [Hrsg.]
  • Stoye, Jörg
  • Bundesanzeiger Verlag
    Köln, 2012
    S.XX, 139
    Schriftenreihe des forum vergabe e.V. , Band 38
  • ISBN 978-3-8462-0055-1
Zusätzliche Informationen:
Fachbuch

Ort
Köln
Reihe
Schriftenreihe des forum vergabe e.V.
Abstract

Aus der MonatsInfo 4/2012: Die Bekämpfung der Korruption im öffentlichen Auftragswesen bildet ein nach zahlreichen negativen Erfahrungen und Erkenntnissen seit Jahren diskutiertes, aber nach wie vor umstrittenes Problem. Dies gilt auch für das zu dessen Lösung angestrebte bundeseinheitliche Korruptionsregistergesetz. Während in einzelnen Bundesländern bereits zumindest Zwischenlösungen erreicht werden konnten, sind die entsprechenden Initiativen auf Bundesebene bislang gescheitert. Hier muss Abhilfe geschaffen werden, um Verstöße künftig von vornherein zu unterbinden. Der Verfasser will mit seiner vorliegenden Arbeit, die er als „Plädoyer für ein Bundes-Korruptionsregister“ vorstellt, einen Beitrag zu der angestrebten bundeseinheitlichen Lösung der Problematik leisten. Darin werden durch einen Abgleich der vorhandenen Regelungen und Entwürfe ihre Vorzüge und Schwachstellen untersucht und bewertet, Verbesserungen und Ergänzungen vorgeschlagen, die Lösungsansätze mit den maßgeblichen Rechtsgrundlagen abgestimmt und in Einklang gebracht und Wege aufgezeigt, zu einem einheitlichen Eintragungs- und Registerverfahren einschließlich Rechtsschutz zu gelangen. Die Arbeit im Umfang von rund 160 Druckseiten einschließlich Vorwort, Inhalts- und Literaturverzeichnis im Fort DIN A5 umfasst sieben Kapitel. Eine Analyse und Bewertung des Phänomens der Korruption in Deutschland, ihrer schädlichen Wirkungen, aber auch die Warnung vor überzogenen Abhilfemaßnahmen leiten die Arbeit ein; anschließend werden der Gegenstand und Gang der Untersuchung erläutert. Zu den Grundlagen der Arbeit zählt – wie bereits gesagt – auch die Erkenntnis, dass es bei der Korruptionsbekämpfung im Rahmen des Vergaberechts für öffentliche Aufträge vordringlich um präventive Maßnahmen geht, die Korruptionsfälle möglichst verhindern. Davon ausgehend werden die vorhandenen Regelungen des Vergaberechts, insbesondere aber auch die landesgesetzlichen Vergabe- und Korruptionsregister im Hinblick auf eine bundeseinheitliche Regelung vorgestellt. Im Einzelnen werden die Ablaufmechanismen eines solchen Registers geschildert. In einem weiteren Kapitel, einem der beiden Schwerpunkte seiner Arbeit, setzt sich der Verfasser eingehend mit den verfassungsrechtlichen Anforderungen an ein künftiges bundeseinheitliches Korruptionsregister auseinander. Die daraus, insbesondere aus der Grundrechtsbindung im öffentlichen Beschaffungswesen, dem Freiheits- und Gleichheitsanspruch, abgeleiteten Vorgaben für die Ausgestaltung eines Bundes-Korruptionsregistergesetzes im Einzelnen, sind der Gegenstand des zweiten Hauptabschnittes der Arbeit. Beginnend mit dem Anwendungsbereich des Gesetzes, den Voraussetzungen für die Eintragung und Zurechnung von Verstößen über die Zuständigkeiten und Modalitäten des Melde- und Registerverfahrens bis zur Löschung der Eintragung und zum Rechtsschutz gegen Registereintragungen, werden die Anforderungen an ein solches Bundesgesetz erörtert und das Ergebnis der Untersuchung im Schlusskapitel in Thesenform zusammengefasst.
Band
38
ISBN
978-3-8462-0055-1
Rezension abgeschlossen
ja

Praxisratgeber Vergaberecht - Fristen im Vergabeverfahren

Autor
Ferber, Thomas
Jahr
2012
Seite(n)
X, 507
Titeldaten
  • Ferber, Thomas
  • 2. Aufl.,
  • Fachverlag Thomas Ferber
    Darmstadt, 2012
    S.X, 507
  • ISBN 978-3-942766-02-9
Zusätzliche Informationen:
Fachbuch

Ort
Darmstadt
Abstract
Aus der Ankündigung des Verlags: Die Fristen in Vergabeverfahren sind eines der Themen, deren strikte Einhaltung für Bieter und Vergabestelle zentrale Bedeutung haben. Das Buch beschäftigt sich detailliert mit den Fristen bei Vergabeverfahren, behandelt die Fristen gemäß GWB, VgV, VOB/A, VOL/A sowie SektVO und behandelt dabei konkrete Fragen. Im Detail werden die Fristen für die verschiedenen Verfahren besprochen und Tipps für die Vergabeverfahren aus Sicht der Vergabestelle und aus Sicht der Bieter gegeben.
Auflage
2
ISBN
978-3-942766-02-9
Rezension abgeschlossen
ja

Vorschlag der Kommission für neue Vergaberichtlinien

Autor
Feuchtmüller, Sebastian
Heft
3
Jahr
2012
Seite(n)
94-98
Titeldaten
  • Feuchtmüller, Sebastian
  • ZVB - Zeitschrift für Vergaberecht und Bauvertragsrecht
  • Heft 3/2012
    S.94-98
Zusätzliche Informationen:
Aufsatz

Dr. Johannes Schramm , Herausgeber und Schriftleiter der „Zeitschrift für Vergaberecht und Bauvertragsrecht“ (ZVB) , Wien
Abstract
Die Kommission veröffentlichte Entwürfe für neue Vergaberichtlinien, die bis Ende 2012 beschlossen werden und bis 30.06.2014 umzusetzen sein könnten. Nach den Entwürfen sollen Konzessionsvergaben einer eigenen Richtlinie unterworfen, die Verfahren für Auftragsvergaben flexibler und moderner gestaltet und das öffentliche Auftragswesen für strategische Zwecke eingesetzt werden. Der Beitrag geht auf die wesentlichen vorgesehenen Änderungen ein.
Rezension abgeschlossen
ja